Und nun, mein Herr, so wahr der HERR lebt und deine Seele lebt, der HERR hat dich verhindert in Blutschuld zu kommen, und daß deine Hand dir Hülfe schaffe!
Und nun, mögen wie Nabal sein deine Feinde und die Böses suchen wider meinen Herrn!
Und nun, dieses Geschenk, das deine Magd meinem Herrn gebracht hat, es werde den Knaben gegeben, die im Gefolge meines Herrn ziehen.
Vergib doch das Vergehen deiner Magd!
denn gewißlich wird der HERR meinem Herrn ein beständiges Haus machen, weil mein Herr die Streite des HERRN streitet, und kein Böses an dir gefunden ward, seitdem du lebst.
